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Kreuzfahrt zum Dreiländereck im Bodensee

Mitten im Bodensee, eines der größten und wasserreichsten Binnengewässer Mitteleuropas, befindet sich das Dreiländereck Deutschland-Österreich-Schweiz. Der See ist ein Relikt der Eiszeit. Er füllt heute das Becken einer eiszeitlichen Gletscherzunge mit deren Tauwasser. Seine hügelige Umgebung wurde ebenfalls durch vorrückende Gletscher und Schmelzwasser geprägt.

Das Dreiländereck sowie die Sehenswürdigkeiten im Umkreis sind am besten mit dem Schiff zu erreichen. Dies lässt sich auch sehr gut mit einer der Flusskreuzfahrten auf dem Rhein verbinden, da der Fluss den Bodensee durchquert und sowohl vor der Mündung in den See als auch in seinem weiteren Verlauf einige Kilometer schiffbar ist. Allerdings liegt der Rheinfall Schaffhausen dazwischen. Daher ist der Bodensee ein weiteres Ausflugsziel mit Bus von solchen Fahrten.

Neben der landschaftlichen Schönheit, die von den Wasserflächen und dem hügeligen Alpenvorland ausgeht, gibt es noch zahlreiche weitere Sehenswürdigkeiten am Dreiländereck.

Im westlichen Teil des Bodensees befindet sich die Blumeninsel Mainau. Der Name rührt von ihren großzügigen Parkanlagen mit teils tropischer und subtropischer Vegetation. Nicht weit davon liegt Konstanz, die größte Stadt am Bodensee. Die gut erhaltene mittelalterliche Altsstadt mit dem Konstanzer Münster oder das Sea Life Center gehören hier zu den bekanntesten Ausflugszielen. Am nördlichen Bodenseeufer befinden sich das Pfahlbautenmuseum in Unteruhldingen sowie das Zeppelin-Museum in Friedrichshafen.
Auf der österreichischen Uferseite lohnt sich ganz besonders ein Besuch in Bregenz. Die weltweit größte Seebühne lockt während der 2-monatigen Festspiele viele Besucher an.

Die hier erwähnten Ausflugsziele und noch viele weitere sind bequem und direkt mit dem Schiff zu erreichen. Dafür sorgen auch die zehn Fahrgastlinien, die Bodensee und Rhein befahren. In den Wintermonaten ist der Personennahverkehr auf dem See jedoch stark eingeschränkt. Spezielle Kreuzfahrten findet man auch hier.

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Am Furkapass ist ein Star zurück – Die Furka-Dampfbahn

Am Furkapass ist ein Star zurück – Die Furka-Dampfbahn

Viele Helfer machten ein Wunder möglich. Dabei gab es Bahnfans, die ehrenamtlich gearbeitet haben und sich ihren Traum vom Dasein als Lokführer verwirklichen wollten. Außerdem wurde viel gespendet, so dass sich die Träume etwas schneller verwirklichen konnten. Staatliche Gelder beziehungsweise Zuschüsse standen dabei nicht zur Verfügung. Gerichtet war das Augenmerk dabei nämlich auf die Wiederinbetriebnahme der Dampfbahn am Furkapass. Dabei haben Sie eine Zeit von 28 Jahren mit viel Kleinarbeit verbracht, doch hat es sich gelohnt. Inzwischen sind die Arbeiten abgeschlossen und die ersten Wochen des Betriebs vergangen. Besonders glücklich sind dabei Eisenbahnfans und Liebhaber der Hochalpen.

Furka Dampfbahn

Furka Dampfbahn

Bildnachweis: Martin Hawlisch, Wikimedia

Die Fahrt führt nun wieder in die Hochalpen hinauf, wobei Gäste am Rhonegletscher vorbeigeführt werden. Sie sitzen dabei in den historischen Waggons, mit denen einst Passagiere ihre Fahrten im Glacier-Express erlebten. Gezogen werden diese Wagen von Dampfloks, die etwa 100 Jahre alt sind. Ganz besonders Liebhaber der Bahn fühlen sich zu diesem Projekt hingezogen, so dass der Verein inzwischen etwa 7.500 Mitglieder zählt. Darunter befinden sich sehr viele Männer, doch die Romantik der Dampfzüge kehrt auch immer mehr bei jüngeren Familien ein. Schließlich durchqueren sie im Wallis eine Landschaft von Gebirgen, die eine ganz besondere Schönheit bietet. Der Furkapass wird über einen Tunnel durchquert, wobei die Loks „Furkahorn“ und „Gletschhord“ im Mittelpunkt stehen. Sie sind wieder in die Heimat zurückgekehrt, nachdem sie ursprünglich vor mehr als sechs Jahrzehnten nach Vietnam verkauft wurden.

Der Gipfel vom Furkapaß krönt mit einer faszinierenden Aussicht einen erlebnisreichen Tag.

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Urlaub in Appenzell

Urlaub in Appenzell

Das schmucke Städtchen Appenzell ist der Hauptort des kleinsten Schweizer Kantons Appenzell-Innerrhoden. Hier, südlich des Bodensees, geht die Hügellandschaft des Mittellands abrupt in die felsige und grandiose Gebirgsszenerie der Alpen über. Die Region Appenzell ist ein wahres Paradies für Wanderfreunde und Kletterbegeisterte. Ein dichtes Netz von Wanderwegen und zahlreiche Erlebnispfade laden zu ausgiebigen Wanderungen in unberührter Natur ein. Aber auch für Gleitschirmflieger ist die Region Appenzell ein beliebter Anlaufpunkt. Im Winter verwandelt sich Appenzell in eine wahre, winterweiße Märchenlandschaft. Den typischen Wintersportrummel sucht man hier vergeblich. Vor allem Winterwanderer und Langläufer kommen in der Region auf ihre Kosten. Auch einige ruhige und nicht überlaufene Skigebiete hat die Region zu bieten. Wer mit der Luftseilbahn nach Ebenalp schwebt, findet dort Skilifte, die die Skifahrer weiter nach oben bringen.

Appenzell hat aber nicht nur beeindruckende Landschaften zu bieten. Es steht auch für eine ganz eigene Kultur, die von lokalem Brauchtum und lebendigen, meist kirchlichen Traditionen geprägt ist. Vom X

Heiraten Die hübsche, autofreie Innenstadt des 7000-Einwohner-Ortes lädt mit ihren kleinen Ladengeschäften und gemütlichen Cafés zum Bummeln und Verweilen ein. Zwei Museen bieten Interessantes über die Appenzeller Geschichte und örtliche Traditionen. Wer immer auf dem Laufenden sein und wissen will, was in dieser schönen und beliebten Urlaubsregion gerade los ist, schaut am besten einmal beim Nachrichtenportal Nachrichten aus Appenzell herein. Hier gibt es immer die neusten Nachrichten aus der Region. So ist man über alles Wichtige in Appenzell immer rundum informiert.

Foto: (c) dino_olivieri (CC)

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