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Naturkosmetik kaufen oder selber machen

Naturkosmetik erfüllt heute die hohen Erwartungen der Frauen weltweit, so auch in der Schweiz. Die modernen, umwelt- und gesundheitsbewussten Frauen greifen immer öfter auf Pflegeartikel von Unternehmen zurück, welche auf rein pflanzlicher Basis hergestellt und ein absoluter Verzicht auf Tierversuche garantiert wird.

Desgleichen verhält es sich mit der Chemie. Darf ein Produkt aus der Naturkosmetik Chemie enthalten? Zum Erstaunen vieler, die Antwort lautet: “Ja”. Kein Hautpflegeprodukt kommt zum Beispiel ohne Wasser aus, aber Wasser ist Chemie und besteht aus zwei Teilen Wasserstoff und einem Teil Sauerstoff. Und welche umwelt- und gesundheitsbewusste Frau hat nicht schon einmal einen Badezusatz mit dem teuren Himalajasalz benutzt? Dieses Salz besteht aus einer chemischen Verbindung, dem Natriumchlorid. Generell aber gilt als oberste Prämisse der Naturkosmetik, wenn schon Chemie, dann aber nur Chemie aus unveränderten Naturstoffen zu verwenden.

Auch die Annahme, dass die Verwendung von Naturkosmetik vor Allergien schützt, ist weit verbreitet, trifft aber nicht in jedem Fall zu. Auch in der Natur gibt es nämlich Substanzen, auf die einige Menschen allergisch reagieren. Dazu gehören unter anderem auch ätherische Öle, die eigentlich in der Natur zur Abwehr von Bakterien und Pilzen verwendet wird. In der Kosmetik werden diese Stoffe als Konservierungsmittel genutzt, können bei zu hoher Dosierung und bei Veranlagung sehr empfindlicher Menschen, zu Hautirritationen führen. Frauen, die eine Allergieneigung aufweisen, sollten zu dem auf Naturkosmetik ohne Duftstoffe zurückgreifen, da auch Düfte mit unter Allergien auslösen können.

In der Schweiz gibt es eine größere Anzahl von Unternehmen, die gute und verträgliche Naturkosmetik herstellen. Beim SFK – Schweizer Fachverband für Kosmetik – kann unentgeltlich eine Liste der Unternehmen angefordert werden.

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Gedanken zu Trends Wintermode 2010/2011

Wer z.B. gerad in Bern vor die Tür geht, der stellt fest, dass es 4 Grad sind. Gestern im August hätte man noch gesagt: sportlich. Das der Sommer zu Ende geht erkennt man schon darin, dass die neue Wintermode schon in jedem Laden zu finden ist. Eines ist jetzt schon klar, wer mit der Mode gehen will, sollte sich für den kommenden Winter neu eindecken, man benötigt zwar nicht viel aber es wird puristisch, bunt und streng, alles wird mit einer edlen oder verspielten Note aufgepeppt. Wie das aussehen kann sieht man bei Gofeminin: Herbst & Wintermode.

Die gerade Linie in dezenten Farben und feine Spitzen in weiß und beige sind das erste Musthave.

Ein weiteres sind nach wie vor Kleidungsstücke aus Lack oder Leder.
Wer ein Kleid oder einen Rock aus diesem Material wählt, sollte darauf achten, dass es mindestens wadenlang ist. Bei den Hosen und allen anderen Kleidungsstücken aus Lack oder Leder sollte man darauf achten, dass man nicht zu viel davon trägt, sonst wirkt es zu streng.
Die Farben pink, gelb und türkis peppen den tristen Winter sehr schön auf und natürlich gibt es auch wieder wie in jeder Saison einen Retrolook, das Strickkleid, die Farben sind hier weiß, beige oder rosa, und damit es nicht zu langweilig wird, peppt man es mit goldenen Accessoires auf.

Eines ist bei der Wintermode jetzt schon klar, wer sie mitmachen will, sollte eine gute Figur zeigen. Die Mode ist sehr figurbetont geschnitten und zeigt kleine Figurprobleme sofort, hier kann man aber mit den richtigen Accessoires sehr gut auf die vorteilhafteren Zonen des Körpers lenken.

Als Webtipp finde ich die neue Funktion Modefragen von Stylefruits.de ganz hilfreich.
Dort bekommt man schnell eine Antwort, wenn man z.B. wissen will Was soll man anziehen, wenn es wirklich kalt ist? bzw. generell was wird über Thema Winter Mode diskutiert.

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